Beim Vor-Ort-Termin mit Vertretern des Naturschutzbeirates, der Sektion Dendrologie der Gesellschaft der Freunde der Naturwissenschaften und den Vertretern der Fachdienste Ende Juni wurden die Varianten zur Erlebbarkeit der Kalten Eiche diskutiert. Alle Beteiligten waren sich einig, dass das vorhandene und durch Pilze bereits zersetzte Totholz über 15 Zentimeter Umfang eingekürzt werden soll, um die Bruchsicherheit der Krone wieder herzustellen. Am Montag, 14. Juli, beginnen ab 8 Uhr die Arbeiten durch die Baumpfleger des Fachdienstes Stadtgrün. Interessenten haben die Möglichkeit, sich die vereinbarte Schnittführung vor Ort in Ernsee anzusehen. cd
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