Neurowissenschaftler der Universität Jena haben einen Anpassungsmechanismus des Gehirns bei der Wahrnehmung von Buchstaben entdeckt. Prof. Dr. Gyula Kovács sagt, Gesichter haben für Menschen eine immens große Bedeutung. Das führ häufig soweit, dass Gesichter auch dort erkannt werden, wo es gar keine gibt. Bislang gingen die Forscher davon aus, dass es sich bei diesem Phänomen um eine gesichtsspezifische Ausnahme handelt. Wie Prof. Kovács und seine Kollegin Mareike Grotheer in einer aktuellen Studie jedoch zeigen konnten, funktioniert dieser ausgeprägte Anpassungsmechanismus nicht nur beim Erkennen von Gesichtern. In der Fachzeitschrift „The Journal of Neuroscience" haben die Jenaer Forscher erstmals einen solchen Effekt für das Erkennen von Buchstaben nachgewiesen. cd
Vor 225 Jahren entdeckte der Experimentalphysiker Johann Wilhelm Ritter in Jena die UV-Strahlung und legte... [zum Beitrag]
KI als virtueller Radiologe? Eine neue Ära in der Brustkrebsdiagnostik? Haben Pflanzen ein... [zum Beitrag]
Für die „First-in-Patient-Unit“ am Universitätsklinikum Jena steht eine Förderung von mehr als 6 Millionen... [zum Beitrag]
Sensible Gesundheitsdaten können über eine quantengesicherte Verbindung zuverlässig nach Jena übertragen... [zum Beitrag]
Ein Team unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung Halle Jena Leipzig... [zum Beitrag]
Der Jenaer Wissenschaftler Prof. Jürgen Popp ist mit dem Ellis R. Lippincott Award 2026 ausgezeichnet... [zum Beitrag]
Forschende des Universitätsklinikums Jena haben einen Krankheitsmechanismus einer seltenen... [zum Beitrag]
Forschende aus Jena und Ulm haben ein Material entwickelt, das Sonnenenergie mehrere Tage speichern und... [zum Beitrag]
Unter Beteiligung der Thüringer Landessternwarte Tautenburg haben Forschende eine der bislang... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !