Neurowissenschaftler der Universität Jena haben einen Anpassungsmechanismus des Gehirns bei der Wahrnehmung von Buchstaben entdeckt. Prof. Dr. Gyula Kovács sagt, Gesichter haben für Menschen eine immens große Bedeutung. Das führ häufig soweit, dass Gesichter auch dort erkannt werden, wo es gar keine gibt. Bislang gingen die Forscher davon aus, dass es sich bei diesem Phänomen um eine gesichtsspezifische Ausnahme handelt. Wie Prof. Kovács und seine Kollegin Mareike Grotheer in einer aktuellen Studie jedoch zeigen konnten, funktioniert dieser ausgeprägte Anpassungsmechanismus nicht nur beim Erkennen von Gesichtern. In der Fachzeitschrift „The Journal of Neuroscience" haben die Jenaer Forscher erstmals einen solchen Effekt für das Erkennen von Buchstaben nachgewiesen. cd
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