Der Fernsehkonsum hängt am stärksten vom Vorhandensein individueller Freizeit ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Jena, die das Mediennutzungsverhalten der Deutschen untersucht hat. Sie erbringt zudem den Nachweis, dass die deutlich gestiegene Nutzung des Internets seit Mitte der neunziger Jahre langfristig eindeutig zu Lasten der alten Medien wie Zeitungen und Zeitschriften geht. In der Studie haben die Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Seufert und Dr. Claudia Wilhelm die Ergebnisse ihres durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts veröffentlicht. cd
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