Rüstzeug für den digitalen Rundumblick: Der Laserscanner ist das neue Schmuckstück von Geographen, Geowissenschaftlern und Informatikern der Universität Jena. Der Kauf des hochmodernen Messgerätes war Auftakt des gemeinsamen Projektes „TerraSensE". Die neue Technik ermöglicht beispielsweise ein digitales Oberflächenmodell des alten Steinbruchs in Göschwitz, das selbst kleinste Gesteinsstrukturen zeigt. Anfang Januar wurde im alten Weiherbad in Stadtroda mit den ersten Geländearbeiten begonnen. In den kommenden Wochen wollen die Wissenschaftler zudem eine hochauflösende Multispektralkamera mit Drohne sowie ein Bodenfeuchtemessnetz anschaffen. Ermöglicht wird der Großeinkauf durch eine Förderung des Thüringer Wissenschaftsministeriums. Das Vorhaben wird bis Ende 2014 mit insgesamt 400 000 Euro unterstützt. cd
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