Die Jenaer Stadtverwaltung setzt beim Winterdienst auf so wenig Streusalz wie möglich. Der Eigenbetrieb Kommunalservice Jena hat in den vergangenen Jahren die Salzstreufahrzeuge auf das Feuchtsalzverfahren umgestellt. Dabei wird ein Gemisch aus 70 Prozent Salz und 30 Prozent Sole eingesetzt. Es hat den Vorteil, dass die Salzkörner auf der Fahrbahn haften und nicht beim ersten Windstoß verweht werden. Das Feuchtsalz wirkt genau dort, wo es gebraucht wird. Außerdem setzt die Tauwirkung bei bereits angefeuchtetem Salz schneller ein. Jeder Bürger sollte auch vor seinem Grundstück entscheiden, ob ein Einsatz von Streusalz wirklich erforderlich ist. Manchmal genügt ein Abstumpfen mit Sand oder Splitt. cd
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