Die Gewerkschaften Nahrung-Genuss-Gaststätten und ver.di kritisieren den hohen Frauenanteil bei Mini- und Teilzeitjobs in Jena. Nach Angaben des Pestel-Instituts sind in Jena 45 Prozent aller Vollzeitstellen mit Frauen besetzt. Bei den Teilzeit- und Minijobs dagegen liegt der Frauenanteil bei 68 Prozent. Die Gewerkschaften kritisieren vor allem das Niedriglohn-Risiko bei den 4870 von Jenaer Frauen ausgeübten Minijobs. Zwei Drittel dieser Frauen muss den Angaben der Gewerkschaften zu Folge mit einem Stundenlohn von weniger als 8,50 Euro pro Stunde auskommen.
Die Gewerkschaften fordern nicht nur einen gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, sondern rufen auch dazu auf, Dumpinglöhne zu melden. Unter www.dumpinglohnmelder.de wollen sie ihre so genannte „Deutschland-Billiglohn-Landkarte" vervollständigen.
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