Gera hat das Schlimmste überstanden, nun geht es ans Aufräumen nach der Hochwasserkatastrophe. Der Dank gelte allen eingesetzten Kräften, den vielen Helfern sowie der Geraer Bevölkerung für ihr Verständnis. Aber auch Sponsoren, Einrichtungen, Firmen und Bürgern, die in den ersten Stunden die Einsatzkräfte mit warmen Getränken und Speisen versorgten. Durch die Wetterunbilden und das Hochwasser gab es weder Tote noch Verletzte und keine eingestürzten Gebäude. Der Katastrophenschutzstab hat seine Arbeit beendet. Informationen über die Soforthilfe des Landes gibt es auf der Startseite der Stadt Gera unter www.gera.de.
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