Wie ist es um die Sympathie für Romanfiguren oder für deren Autoren bestellt? - Diesem noch wenig erforschten Gebiet widmet sich die Konferenz „Sympathie und Literatur. Zur Relevanz des Sympathiekonzeptes für die Literaturwissenschaft" an der Universität Jena. Dr. Claudia Hillebrandt, Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur, hat sie vom 21. bis 23. Februar gemeinsam mit ihrer Bochumer Kollegin Dr. Elisabeth Kampmann organisiert. Das Programm ist zu finden unter www.uni-jena.de. cd
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