Das Referat für Menschenrechte der Friedrich-Schiller-Universität richtet ab dem 29. Oktober eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Medien und Menschenrechte" aus. Die Auftaktveranstaltung, in der um die ägyptische Revolution und die Rolle der modernen Medien geht, findet am 29. Oktober um 19:15 Uhr im Café Wagner statt. Nach dem Film „Half Revolution" spricht Maikel Nabil Sanad, ein ägyptischer Aktivist, der in diesem Jahr für den Friedensnobelpreis nominiert war, über seine persönlichen Erfahrungen während der Revolution und thematisiert die Bedeutung moderner Medien im Kampf gegen Unterdrückung.
In den weiteren Veranstaltungen, jeweils montags um 19:15 Uhr im Café Wagner, werden bis zum 3. Dezember unter anderem die Schwerpunkt Medienethik, Pressefreiheit und Unterhaltungsmedien behandelt.
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