Die Stadt Gera lässt Theater & Philharmonie Thüringen nicht im Stich, das sagt Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn. Gemeinsam mit den beiden Mitgesellschaftern Stadt und Landkreis Altenburg sowie mit dem Freistaat Thüringen werde an einem zukunftsfähigen Konzept gearbeitet, das künstlerischen Anspruch, große Ausstrahlung und damit hohe Publikumsresonanz und Arbeitsplätze sichern soll. Es gebe überhaupt keine Veranlassung, die drei kommunalen Gesellschafter und den Freistaat Thüringen als Hauptgeldgeber auseinanderzudividieren. Hahn warnt vor einem „Sommertheater" auf dem Rücken der Besucher und Mitarbeiter. Hahn stehe im engen Gesprächskontakt zu Kultusstaatssekretär Prof. Dr. Thomas Deufel. Die Theater-Gesellschafter treffen sich am 28. August in Gera und am 29. August tagt der Aufsichtsrat in Altenburg. cd
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