Das syrische Flüchtlingskind, das sich am Montag in Gera beim Sturz aus einem Fenster lebensgefährlich verletzt hat, muss wahrscheinlich noch über Monate im Universitätsklinikum Jena behandelt werden. Der knapp zweijährige Junge wurde bisher zweimal operiert. Ihm geht es den Umständen entsprechend. Ein Aufwachversuch am Mittwoch verlief erfolgreich. Die Ärzte entschlossen sich aber, das Kind für ein bis zwei Wochen ins künstliche Koma zu legen. Das Sozialdezernat der Stadt Gera sichert ab, dass die 25-jährige alleinerziehende Mutter täglich ihr Kind besuchen kann. Die drei Geschwisterkinder, die ab Dienstag zeitweilig im „Schlupfwinkel" betreut wurden, damit die junge Frau das schwerstverletzte Drillingskind im Krankenhaus besuchen kann, werden zur Mutter zurückgebracht. Die Stadt Gera wird die Betreuung der Kinder tagsüber in einer Kindereinrichtung absichern
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