Seit rund zehn Monaten unterstützt ein KI-System die Badeaufsicht im Jenaer Schwimmparadies. Die Jenaer Bäder ziehen nun eine erste positive Bilanz. Das System arbeite zuverlässig und könne im Notfall wertvolle Zeit sparen.
Zwölf Kameras erfassen Bewegungen und Positionen in den Becken. Badegäste werden dabei lediglich als Punkte dargestellt. Bleibt eine Person ungewöhnlich lange bewegungslos oder unter Wasser, erhalten die Aufsichtskräfte einen Alarm auf ihre Smartwatch.
Nach Angaben der Jenaer Bäder ersetzt die Technik das Personal nicht, sondern dient ausschließlich als Unterstützung.
Das Schwimmparadies ist das erste Bad in Thüringen, das die Technologie einsetzt. Bewährt sich das System weiterhin, soll es künftig auch in den Freibädern und im Freizeitbad GalaxSea genutzt werden.
Foto: pixabay/Mariakray
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