Beschäftigte des Universitätsklinikums Jena haben Bundestagsabgeordnete aus der Region erneut zu Gesprächen über die geplante Reform der gesetzlichen Krankenversicherung eingeladen. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di seien mehrere Einladungen an Elisabeth Kaiser (SPD) und Diana Herbstreuth (CDU) bislang ohne Zusage geblieben.
Die Beschäftigten äußern Bedenken hinsichtlich möglicher Auswirkungen des Gesetzentwurfs auf Arbeitsbedingungen und die Gesundheitsversorgung. Innerhalb einer Woche wurden laut ver.di mehr als 1400 Unterschriften unter dem Slogan „Klinik-Aufstand: GKV-Reform stoppen!“ gesammelt.
Eine Delegation des Universitätsklinikums übergab die Unterschriften nun persönlich im Wahlkreisbüro der Abgeordneten. Der Gesetzentwurf soll am 11. Juni 2026 im Bundestag beraten werden.
Foto: KI-generiert
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