Etwa 4.000 Häftlinge des Konzentrationslagers Buchenwald wurden am 11. April 1945 auf dem Todesmarsch durch Jena getrieben. Wie jedes Jahr erinnert die Stadt an dieses letzte Verbrechen in der Stadt zur Zeit des Nationalsozialismus, dem mehrere Menschen zum Opfer fielen.
Vertieft wird in diesem Jahr auf die Ausbeutung von Zwangsarbeitern auch in Jena geschaut und am Freitag, 10. April, um 16:00 Uhr im Robert-Büchler-Weg eine Informationsstele eingeweiht. Am Ort des Gedenkens, Standort eines NS-Zwangsarbeitslagers, wird unter anderem Jens-Christian Wagner, Leiter der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, sprechen.
Foto: NoName_13/pixabay
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