Die Stadt Jena sieht in der Ausbreitung von Neophyten und Neozoen vor allem eine ökologische Herausforderung. Das geht aus der Antwort von Stadtentwicklungsdezernent Dirk Lange auf eine Kleine Anfrage der AfD der letzten Stadtratssitzung hervor. Im Stadtgebiet sind unter anderem invasive Pflanzen wie Götterbaum, Riesen-Bärenklau, Orientalische Zackenschote, Drüsige Kugeldistel oder Kanadische Goldrute sowie Tierarten wie Waschbär, Nutria und Nilgans bekannt. Eine monetäre Schadensbilanz sei nicht möglich, da sich die Auswirkungen vor allem in der Verdrängung einheimischer Arten zeigten.
Die Stadt bekämpft invasive Pflanzen überwiegend mechanisch durch Mahd, Ausstechen oder Rückschnitt, insbesondere in Schutzgebieten. Invasive Tiere wie der Waschbär werden im Rahmen der Jagd reguliert. Monitoring und Datenerfassung liegen beim Landeskompetenzzentrum.
Foto: pixabay
Im Rahmen der Aktionsreihe „Auf dem Weg zur Mobilitätswoche – Jena bewegt sich. Mit Euch für Morgen.“... [zum Beitrag]
Die Wahl zum Vogel des Jahres 2027 startet am 8. September. Kolkrabe, Kranich, Mehlschwalbe,... [zum Beitrag]
Im Zuge des geplanten Ausbaus des Gehwegs auf der Westseite der Fritz-Ritter-Straße müssen insgesamt fünf... [zum Beitrag]
Am Donnerstag, 3. September 2026 ab 19.30 Uhr laden die Stadtverwaltung Jena und die BürgerEnergie Jena eG... [zum Beitrag]
Am Donnerstag 17. September 2026 ab 16:00 Uhr lädt die Friedrich-Schiller-Universität Jena im Rahmen der... [zum Beitrag]
Neue Regeln für Gebäude, neue Aufgaben für Kommunen und neue Anforderungen an die Energieversorgung: Bei... [zum Beitrag]
Nach anderthalb Jahren ist der Stromspar-Check der Caritas zurück am Salvador-Allende-Platz 15 in... [zum Beitrag]
Aufgrund des sehr schlechten Zustands der Mehlbeeren in der Kastanienstraße auf Höhe des Spielplatzes muss... [zum Beitrag]
Der Kommunalservice Jena (KSJ) setzt den nächsten Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen und... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !