Die Stadt Jena sieht in der Ausbreitung von Neophyten und Neozoen vor allem eine ökologische Herausforderung. Das geht aus der Antwort von Stadtentwicklungsdezernent Dirk Lange auf eine Kleine Anfrage der AfD der letzten Stadtratssitzung hervor. Im Stadtgebiet sind unter anderem invasive Pflanzen wie Götterbaum, Riesen-Bärenklau, Orientalische Zackenschote, Drüsige Kugeldistel oder Kanadische Goldrute sowie Tierarten wie Waschbär, Nutria und Nilgans bekannt. Eine monetäre Schadensbilanz sei nicht möglich, da sich die Auswirkungen vor allem in der Verdrängung einheimischer Arten zeigten.
Die Stadt bekämpft invasive Pflanzen überwiegend mechanisch durch Mahd, Ausstechen oder Rückschnitt, insbesondere in Schutzgebieten. Invasive Tiere wie der Waschbär werden im Rahmen der Jagd reguliert. Monitoring und Datenerfassung liegen beim Landeskompetenzzentrum.
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