Die Stadt Jena sieht kaum Spielraum für eine Aufwertung der Überschwemmungsgebiete östlich der Wiesenstraße im Jenaer Norden. Das geht aus der Antwort von Stadtentwicklungsdezernent Dirk Lange auf eine Bürgeranfrage von Michael Schubert hervor. Der Bereich liege vollständig im förmlich festgesetzten Überschwemmungsgebiet der Saale. Dadurch seien bauliche Anlagen wie Wege, Sportgeräte oder Bänke grundsätzlich unzulässig. Zudem handelt es sich um das streng geschützte Fauna-Flora-Habitat „Glatthaferwiesen Löbstedt“. Das Gebiet sind Lebensraum seltener Schmetterlingsarten wie des Dunklen und des Hellen Wiesenknopf-Ameisenbläuling. Aufgrund dieser strengen Schutzkriterien seien Aufwertungsmaßnahmen im östlichen Gebiet stark eingeschränkt. Lediglich westlich der Saale sieht der 2009 beschlossene Rahmenplan einen saalebegleitenden Radweg zwischen Wiesenbrücke und Kunitzer Hausbrücke vor.
Foto: Archiv
Der Thüringen-Monitor 2025 zeigt eine hohe Verbundenheit vieler Menschen mit Thüringen und eine starke... [zum Beitrag]
Die geplante Einrichtung eines Musterungszentrums der Bundeswehr in der Goethe Galerie sorgt für... [zum Beitrag]
Unter dem Titel „Grundgesetz 2026 – Deutschland in guter Verfassung?“ lädt die Rechtswissenschaftliche... [zum Beitrag]
Die Stadtverwaltung wird im nächsten Stadtrat eine Beschlussvorlage einreichen, die weitreichende,... [zum Beitrag]
Nach der Ankündigung der Bundeswehr, bis 2027 ein Musterungszentrum in Jena einzurichten, äußert nun auch... [zum Beitrag]
Im gestrigen Stadtentwicklungsausschuss wurde die „Innenstadtvision 2035“ vorgestellt. Der... [zum Beitrag]
Die aktuelle Videobotschaft der Stadt übernimmt diesmal Dezernent Johannes Schleußner, da... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena reagiert auf die Ausbreitung einer invasiven Ameisenart im Stadtgebiet. Hintergrund ist... [zum Beitrag]
In seiner aktuellen Videobotschaft greift Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche zwei Themen aus dem... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !