Der non-binären Person Maja T. aus Jena wird vorgeworfen, im Februar 2023 bei einem Aufmarsch von Neonazis in Budapest an Angriffen auf mutmaßliche Rechtsextremisten beteiligt gewesen zu sein. Am 28. Juni vergangenen Jahres wurde Maja T. rechtswidrig nach Ungarn ausgeliefert und sitzt seitdem in Isolationshaft. Am 5. Juni ist Maja aus Protest gegen die menschenunwürdigen Bedingungen in den Hungerstreik getreten und fordert die Rücküberstellung nach Deutschland. Wir haben uns am Mittwoch mit Wolfram Jarosch, dem Vater Majas, über die Situation seines Kindes unterhalten.
Das Martin-Niemöller-Haus in Lobeda feiert am Sonntag, 8. März, seine 43. Kirmes und zugleich den 43.... [zum Beitrag]
Zum bundesweiten "Tag der Archive" öffnet das SCHOTT Archiv in der Otto-Schott-Straße 13 am Samstag, 7.... [zum Beitrag]
Die Innenstadtgemeinde lädt am Sonntag, 8. März, um 10 Uhr zu einem Gottesdienst zum Weltgebetstag ins... [zum Beitrag]
Vereine aus Jena und der Region können sich noch bis 31. März für den „Stadtwerke HEIMVORTEIL“ bewerben.... [zum Beitrag]
Rund 50 Schüler des Blasmusikvereins Carl Zeiss Jena haben am vergangenen Wochenende ihr traditionelles... [zum Beitrag]
Seltene Erkrankungen betreffen weniger als fünf von 10.000 Menschen und sind daher oft schwer zu... [zum Beitrag]
Die Gesprächsreihe "Soziales kontrovers" der Friedrich-Ebert-Stiftung widmet sich am Donnerstag, 5. März,... [zum Beitrag]
Beim Stadtentscheid des 67. Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels ist Darius Grigaravicius Tapias... [zum Beitrag]
Im DRK Seniorenbegegnungszentrum Lobeda beginnt am 12. März ein Zumba-Kurs für Senioren. Das Angebot läuft... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !