Wie studierte es sich in der DDR? Wie sah der Alltag von Studenten aus, im Hörsaal und im Wohnheim? Eindrücke davon vermittelt die Ausstellung „Bewegung und Stillstand. Das letzte Studienjahr in der DDR“, die ab dem 14. April im Hauptgebäude der Friedrich-Schiller-Universität Jena gezeigt wird. Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 20. Mai 2025.
Gezeigt werden auch Absurditäten des Uni-Betriebes jener Zeit. So widmet sich eine Schautafel dem sogenannten Giftschrank in der Universitätsbibliothek Jena. Darin wurden Zeitschriften und Bücher aus dem „nichtsozialistischen Ausland“ aufbewahrt, aber auch NS-Literatur. Der Zugang zu dieser verbotenen Literatur war streng geregelt.
Foto: Nicole Nerger/Universität Jena
Noch bis Freitag, 3. Juli, können Vorschläge für den Walter-Dexel-Preis der Stadt Jena eingereicht werden.... [zum Beitrag]
Die Big Band Rhythm and Blues Bees der Musik- und Kunstschule Jena lädt am Dienstag, 30. Juni, zu ihrem... [zum Beitrag]
Der Psycho-Chor der Universität Jena lädt am Samstag, 4. Juli, zu seinen Semesterabschlusskonzerten ins... [zum Beitrag]
Das für Sonntag geplante Sommerkonzert der Jena Jubilee Singers im Kollegienhof findet aufgrund der... [zum Beitrag]
Die Jenzig-Gesellschaft lädt am Samstag, 4. Juli, ab 17:00 Uhr zum traditionellen Sommerfest auf die... [zum Beitrag]
Der Jazz- und Popchor „Jazz for Fun“ der Musik- und Kunstschule Jena lädt am Donnerstag, 2. Juli, zum... [zum Beitrag]
Das Jenaer Lyrikgespräch lädt am Montag, 6. Juli, zu einer Lesung mit Greta Maria Pichler in die Villa... [zum Beitrag]
Der Vorverkauf für das 21. Lichtbildarena-Festival beginnt in diesem Jahr später als gewohnt. Tickets sind... [zum Beitrag]
Unter dem Titel „Musica femina“ lädt die Friedenskirche am Samstag, 4. Juli, um 17:00 Uhr zu einer... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !