In der Langen Nacht am 25. Januar um 18:00 Uhr geht es um Leben und Werk des aus Österreich in die DDR eingewanderten Schriftstellerpaares Maxie und Fred Wander.
Der erste Teil ist Maxie Wander, ihrem Kultbuch »Guten Morgen, du Schöne« und ihren Tagebüchern und Briefen gewidmet. Aus »Guten Morgen, du Schöne« wird das Filmporträt »Rosi« mit Jutta Wachowiak zu sehen sein. Lesungen, Musik und ein Podium beleuchten die Entstehungszeit und schlagen den Bogen in die Gegenwart.
Mit Fred Wander und seinem Roman »Der siebente Brunnen« wird an einen Schriftsteller erinnert, der eine poetische Sprache gefunden hat, um über die Shoah zu erzählen. Fred Wander wird in einer Filmsequenz aus dem Jahr 1986 zu sehen sein, und von Susanne Wander aus dem Nachlass zusammengestellte Texte werden zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert.
Foto: Fred Wander
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