„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind“ – Diese Zeilen aus Goethes Erlkönig sind den meisten Menschen damals wie heute als Teil der Weltliteratur bekannt. So auch schon im 19. Jahrhundert, als Eugen Napoleon Neureuther Randzeichnungen zu Goethes Balladen und Romanzen zeichnete. Im Romantikerhaus werden diese kunstvollen Lithografien aktuell in einer kleinen Ausstellung gezeigt. Begleitet wird die Schau von mehreren öffentlichen Kuratorenführungen.
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