Ernst Haeckel (1834-1919) galt als „deutscher Darwin“, wurde als Evolutionsforscher und Hochschullehrer hoch gelobt und kontrovers beurteilt. Seine Beschäftigung mit den Stammbäumen des Lebens führte ihn auch zu rassentheoretischen Überlegungen, auf die sich die Nationalsozialisten in ihrer Rassenideologie bezogen. Gleichzeitig lieferte Haeckels Evolutionstheorie den Politikstrategen in der DDR zahlreiche Argumente für ihre materialistische Weltanschauung.
Eine umfassende Betrachtung der Haeckel-Rezeption in der DDR haben Dr. Karl Porges und sein Kollege Prof. Dr. Uwe Hoßfeld mit dem Buch „Ernst Haeckel in der DDR“ vorgelegt. Die Ausstellung zum Buch ist vom 5. Juni bis 5. Juli 2024 im Ausstellungskabinett im Universitätshauptgebäude von Montag bis Freitag von 9:00 bis 18:00 Uhr zu sehen.
Foto: Anne Günther/Universität Jena
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