Hermsdorf: Am Mittwoch erhielt eine 87-jährige Frau aus Hermsdorf einen Anruf von einem angeblichen Polizisten. Dieser behauptete, dass ihr Sohn in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei und sich nun in polizeilichem Gewahrsam befinde. Um ihn freizulassen, wurde eine Kaution von 10.000 Euro gefordert. Die Frau glaubte der Geschichte und übergab am frühen Abend das Geld an eine fremde Person. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor solchen Betrugsversuchen. Bürger sollten bei derartigen Anrufen stets misstrauisch sein, kein Geld an unbekannte Personen übergeben und sich bei ihren Verwandten rückversichern. Es ist wichtig zu wissen, dass im deutschen Strafrecht keine Kautionszahlungen telefonisch eingefordert werden, weder von Angehörigen noch von der Polizei.
Petersberg: Zu einer Verfolgungsfahrt mit einem Motorradfahrer kam es Sonntagmittag im... [zum Beitrag]
Kahla: Bei der Rettungsleitstelle Jena meldete ein automatischer Unfallnotruf eines PKW einen... [zum Beitrag]
Eisenberg: Unbekannte beschmierten in der Wiesenstraße eine Garagenwand mit roter und silberner Farbe. Ein... [zum Beitrag]
Eisenberg: Beamte führten Mittwochmorgen eine Verkehrskontrolle mit einem 25-jährigen Fahrzeugführer... [zum Beitrag]
Hainspitz: Den Diebstahl von Kennzeichen meldete ein 42-jähriger Fahrzeughalter Mittwochnachmittag der... [zum Beitrag]
Serba: Ein 73-jährigen Anwohner teilte der Polizei Sonntagmorgen mit, dass ein Strommast umgefallen sei.... [zum Beitrag]
Dorndorf: Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kastenwagen und einem PK kam es Mittwochnachmittag. Ein... [zum Beitrag]
Kahla: Am Donnerstagnachmittag stießen beim Rangieren in der Turnerstraße ein LKW und ein PKW zusammen. An... [zum Beitrag]
Eisenberg: Durch einen Zeugenhinweis wurde die Polizei in den frühen Freitagmorgenstunden auf eine... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !