Hermsdorf: Am Mittwoch erhielt eine 87-jährige Frau aus Hermsdorf einen Anruf von einem angeblichen Polizisten. Dieser behauptete, dass ihr Sohn in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei und sich nun in polizeilichem Gewahrsam befinde. Um ihn freizulassen, wurde eine Kaution von 10.000 Euro gefordert. Die Frau glaubte der Geschichte und übergab am frühen Abend das Geld an eine fremde Person. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor solchen Betrugsversuchen. Bürger sollten bei derartigen Anrufen stets misstrauisch sein, kein Geld an unbekannte Personen übergeben und sich bei ihren Verwandten rückversichern. Es ist wichtig zu wissen, dass im deutschen Strafrecht keine Kautionszahlungen telefonisch eingefordert werden, weder von Angehörigen noch von der Polizei.
Kahla: Bei einer Bestandskontrolle in einem Lebensmittelmarkt wurde am Donnerstag festgestellt, dass... [zum Beitrag]
Crossen: Ein 18-jähriger Motorradfahrer ist am Donnerstagmorgen bei einem Verkehrsunfall zwischen Etzdorf... [zum Beitrag]
Eisenberg: Bei einer Kontrolle am Sonntagvormittag fiel Polizeibeamten in der Klosterlausnitzer Straße ein... [zum Beitrag]
Kahla: In der Nacht zum Donnerstag war eine 39-jährige Radfahrerin auf dem Saaleradweg zwischen... [zum Beitrag]
SHK: Zunächst war der Mann im Rahmen eines Einsatzes am Sonntagmorgen in Tautenhain schlafend in seinem... [zum Beitrag]
Hummelshain: Nach einem Hinweis auf zahlreiche Cannabispflanzen suchten Polizeibeamte am Dienstag einen... [zum Beitrag]
Kahla: Ein ungewöhnlicher Fund beschäftigte die Polizei am Dienstagmorgen auf der B88 zwischen Kahla und... [zum Beitrag]
Frauenprießnitz: Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagabend auf der Landstraße zwischen... [zum Beitrag]
Hermsdorf: Eine 20-jährige Autofahrerin und ein 17-jähriger Mopedfahrer fuhren am Sonntagnachmittag... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !