Hermsdorf: Am Mittwoch erhielt eine 87-jährige Frau aus Hermsdorf einen Anruf von einem angeblichen Polizisten. Dieser behauptete, dass ihr Sohn in einen tödlichen Verkehrsunfall verwickelt sei und sich nun in polizeilichem Gewahrsam befinde. Um ihn freizulassen, wurde eine Kaution von 10.000 Euro gefordert. Die Frau glaubte der Geschichte und übergab am frühen Abend das Geld an eine fremde Person. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut vor solchen Betrugsversuchen. Bürger sollten bei derartigen Anrufen stets misstrauisch sein, kein Geld an unbekannte Personen übergeben und sich bei ihren Verwandten rückversichern. Es ist wichtig zu wissen, dass im deutschen Strafrecht keine Kautionszahlungen telefonisch eingefordert werden, weder von Angehörigen noch von der Polizei.
Eisenberg: Ein 44-Jähriger wurde am Donnerstagabend dabei beobachtet, wie er eine Delle in den rechten... [zum Beitrag]
Eisenberg: Ein E-Bike, das zusätzlich mit einem Gashahn versehen war, stellten Beamte Montagmittag fest.... [zum Beitrag]
Großlöbichau: Nach einem Wochenendausflug stellten die Bewohner eines Einfamilienhauses am Montagmorgen... [zum Beitrag]
Bad Klosterlausnitz: Ein LKW-Fahrer rangierte am Dienstagnachmittag mit seinem Fahrzeug auf dem Gelände... [zum Beitrag]
Nennsdorf: Ein PKW-Fahrer meldete der Polizei am Dienstagmorgen einen Zusammenstoß mit einem Dachs, der... [zum Beitrag]
Kahla: Am Donnerstagnachmittag kam es in der Christian-Eckardt-Straße zu einem Verkehrsunfall zwischen... [zum Beitrag]
Hermsdorf: Der Mitarbeiter einer Logistikfirma forderte am Donnerstagmittag auf ungewöhnliche Weise... [zum Beitrag]
A9 Höhe Eisenberg: Gestern Mittag geriet ein Kleintransporter auf der A9 in Fahrtrichtung München,... [zum Beitrag]
SHK: Durch Beamte der PI Saale-Holzland wurde Montagmorgen eine Verkehrskontrolle bei einem 43-jährigen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !