Die Situation rund um die Sportstätten des Vereins wird ein Kernthema bei der jährlichen Mitgliederversammlung des USV Jena am morgigen Freitag, den 24. November, sein. Das aus den 1970er Jahren stammende Universitätssportgebäude in der Oberaue entspricht weder in der Qualität, noch in der Raumgestaltung dem Anspruch an eine moderne Sportstätte. Daher hat der UNISPORT Jena das Projekt „UNISPORT Zentrum 2030“ ins Leben gerufen, um das aktuelle Hauptgebäude durch ein neues, modernes Universitätssportzentrum zu ersetzen. „Aktuell befinden wir uns in intensiven Gesprächen mit der Stadt Jena und den politischen Vertretungen, um die Möglichkeiten der Baumaßnahmen am Standort Oberaue zu erörtern", berichtet Thomas Fritsche, Geschäftsführer des USV Jena. Der USV sieht insbesondere im Zuge der Ausarbeitung der Sportentwicklungsplanung für die kommenden zehn Jahre das Potenzial, das Bauvorhaben als Teil der strategischen Ausrichtung des Sports in Jena zu integrieren.
Der USV ist einer der größten Sportanbieter in Thüringen. Anfang 2023 hatte er fast 3.500 Mitglieder. Die größte der 28 Abteilung ist aktuell Tennis mit etwa 500 Mitgliedern, dann folgt Basketball mit 300 Mitgliedern. Die Abteilung mit dem aktuell größten Zuwachs ist Boxen und Kickboxen.
Die Mitgliederversammlung beschäftigt sich, neben der Neugestaltung des Universitätsportzentrums, auch mit einer potentiellen Erweiterung der USV Sporthalle oder der Anmietung von weiteren Flächen außerhalb der eigenen Sportanlagen.
Foto: USV Jena
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