Bei etwa acht bis zehn Prozent aller Schwangerschaften tritt ein vorzeitiger Blasensprung auf. Das ist der Fall, wenn eine Schwangere Fruchtwasser verliert, aber noch keine Wehen einsetzen. Bislang bedeutete das für die Frauen einen stationären Klinikaufenthalt bis zur Geburt. Am Uniklinikum werden Schwangere nach einem vorzeitigen Blasensprung jetzt ausführlich untersucht, können dann aber noch einmal nach Hause. Denn seit Anfang des Jahres gibt es eine ambulante Betreuung beim vorzeitigen Blasensprung ab der 37. Schwangerschaftswoche. Die Zwischenbilanz fällt äußerst positiv aus, denn mehr als zwei Drittel der werdenden Mütter bekamen von alleine Wehen. Vor allem trägt das neue Konzept zu einem entspannteren Geburtserlebnis bei. Die ambulante Versorgung ist aber nur möglich, wenn es keine Infektionszeichen gibt und die Schwangerschaft unauffällig verläuft. Außerdem können die werdenden Mütter auch weiterhin stationär behandelt werden, wenn sie das wünschen. jk
Foto: UKJ/Korneli
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