Die in der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen organisierten niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten fordern eine bessere Finanzierung durch die Krankenkassen. Andernfalls befürchten sie deutliche Folgen für die wohnortnahe ambulante Versorgung. Durch Geldmangel komme es schon jetzt immer häufiger zu Versorgungsengpässen für gesetzlich Versicherte. Das betreffe mittlerweile fast alle Fachrichtungen. Da die Budgetentwicklung in den vergangenen Jahren deutlich hinter der Inflation gelegen habe, fordern die Ärzte bei den aktuellen Verhandlungen von den Krankenkassen in diesem Jahr mehr als den vollen Inflationsausgleich. Nur so könne die ambulante Nahversorgung gewährleistet werden. Aktuell gibt es in Thüringen 79 unbesetzte Hausarztstellen. jk
Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche greift in seiner aktuellen Videobotschaft mehrere Themen auf. Ein... [zum Beitrag]
Die Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN lädt am Donnerstag, 19. März, um 17 Uhr zu einer... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena hat erstmals ein Monitoring zur Umsetzung ihres Klima-Aktionsplans vorgelegt. Der Bericht... [zum Beitrag]
Anlässlich des Internationalen Frauentages informiert das Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten Lena... [zum Beitrag]
Dank der Spendenaktion der Stadt Jena für die ukrainische Partnerstadt Brovary konnte jetzt ein dringend... [zum Beitrag]
Die ersten Musterungsfragebögen sind verschickt, die Regierung schreitet mit ihren Militärdienst-Reformen... [zum Beitrag]
Das Bündnis 8 März Jena mobilisiert anlässlich des internationalen Frauentags wieder zur gemeinsamen... [zum Beitrag]
„Wir kämpfen, wir streiken, wir leben“ – unter diesem Motto stand die diesjährige Demonstration zum 8.... [zum Beitrag]
Auch zur zweiten Auflage des bundesweiten Schulstreiks demonstrierten in Jena wieder 1.000 Schüler gegen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !