Die in der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen organisierten niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten fordern eine bessere Finanzierung durch die Krankenkassen. Andernfalls befürchten sie deutliche Folgen für die wohnortnahe ambulante Versorgung. Durch Geldmangel komme es schon jetzt immer häufiger zu Versorgungsengpässen für gesetzlich Versicherte. Das betreffe mittlerweile fast alle Fachrichtungen. Da die Budgetentwicklung in den vergangenen Jahren deutlich hinter der Inflation gelegen habe, fordern die Ärzte bei den aktuellen Verhandlungen von den Krankenkassen in diesem Jahr mehr als den vollen Inflationsausgleich. Nur so könne die ambulante Nahversorgung gewährleistet werden. Aktuell gibt es in Thüringen 79 unbesetzte Hausarztstellen. jk
Nach langer Diskussion hat der Jenaer Stadtrat hat den Weg für den Neubau eines Bürgerzentrums in Winzerla... [zum Beitrag]
Jeden letzten Freitag im Monat sehen Sie hier die Videobotschaften der Jenaer Stadtratsfraktionen. JenaTV... [zum Beitrag]
Unter dem Titel ‚Wissenschaft gegen Faschismus‘ beteiligen sich in dieser Woche Lehrende und Studierende... [zum Beitrag]
Das Bündnis „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ ruft für Mittwoch, 3. Juni, zu einer Kundgebung gegen das... [zum Beitrag]
Die Stadt Jena prüft kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der Situation in der Closewitzer Straße in... [zum Beitrag]
Im Stadtrat hat Stadtentwicklungsdezernent Dirk Lange Vorwürfe zurückgewiesen, wonach beim Bauvorhaben im... [zum Beitrag]
Der Platz vor dem Jugendzentrum Westside in Lobeda-West bleibt vorerst namenlos. Das geht aus der Antwort... [zum Beitrag]
Der Jenaer Stadtrat kommt am Mittwoch, 3. Juni, zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Der öffentliche Teil... [zum Beitrag]
Der geplante Ersatzneubau des Goldbergtunnels in Jena-Lobeda wird voraussichtlich teurer und später kommen... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !