Bei künftigen Wohnungsbauprojekten setzt die Stadt auf Innenstadtnähe. Dabei müsse eine Balance zwischen dem Einfamilienhaus-Neubau und dem Geschosswohnungsbau gefunden werden, sagte Stadtentwicklungsdezernentin Katrin Schwarz im Stadtrat. Sie legte einen Bericht zur Mobilisierung vorhandener und zur Entwicklung neuer Wohnbauflächen vor. Die Bevölkerungszahl Jenas wachse immer weiter. Vor diesem Hintergrund gehe es sowohl um Lückenbebauung als auch um die zügige Realisierung von Bebauungsplänen. Außerdem werden Kleingartenflächen wie Jenzigfuß, Mädertal und Schweizerhöhe auf ihre Eignung als Wohnbauland untersucht. In diesem Zusammenhang wird an einem Gartenentwicklungskonzept gearbeitet. Oberbürgermeister Albrecht Schröter formulierte, dass Wohnungssuchende und Kleingärtner nicht gegeneinander ausgespielt werden sollten. cd
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