In der vergangenen Woche sind Marlis Sander und Till Noack als neue Sprecher des „Arbeitskreis Sprechende Vergangenheit“ gewählt worden. Sie wollen an die Arbeit ihrer Vorgänger Gisela Horn und Wolfgang Rug anknüpfen, die den Arbeitskreis ins Leben riefen und maßgeblich prägten. Der AK Sprechende Vergangenheit hat in den vergangenen Jahren immer wieder an Verbrechen und Gräueltaten während der Nazizeit in Jena erinnert. Besonders hervorzuheben ist das gemeinsame Engagement mit dem Jenaer AK Judentum bei der Verlegung der bisher 52 Stolpersteine in der Stadt. jk
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