In der vergangenen Woche sind Marlis Sander und Till Noack als neue Sprecher des „Arbeitskreis Sprechende Vergangenheit“ gewählt worden. Sie wollen an die Arbeit ihrer Vorgänger Gisela Horn und Wolfgang Rug anknüpfen, die den Arbeitskreis ins Leben riefen und maßgeblich prägten. Der AK Sprechende Vergangenheit hat in den vergangenen Jahren immer wieder an Verbrechen und Gräueltaten während der Nazizeit in Jena erinnert. Besonders hervorzuheben ist das gemeinsame Engagement mit dem Jenaer AK Judentum bei der Verlegung der bisher 52 Stolpersteine in der Stadt. jk
Im Rahmen der Vortragsreihe "Science & Society" spricht die Biologin und Autorin Nina Ruge am... [zum Beitrag]
Ein Projektteam des Universitätsklinikums Jena gehört zu den Gewinnern im Hochschulwettbewerb des... [zum Beitrag]
Die Innenstadtgemeinde lädt am Sonntag, 8. März, um 10 Uhr zu einem Gottesdienst zum Weltgebetstag ins... [zum Beitrag]
Zum bundesweiten "Tag der Archive" öffnet das SCHOTT Archiv in der Otto-Schott-Straße 13 am Samstag, 7.... [zum Beitrag]
Das Universitätsklinikum Jena ist erneut als Mitralklappen-Zentrum zertifiziert worden. Die Auszeichnung... [zum Beitrag]
Das Martin-Niemöller-Haus in Lobeda feiert am Sonntag, 8. März, seine 43. Kirmes und zugleich den 43.... [zum Beitrag]
Auf der Saale in Jena ist derzeit vermehrt Schaumbildung zu beobachten. Das hat in den vergangenen Tagen... [zum Beitrag]
Vereine aus Jena und der Region können sich noch bis 31. März für den „Stadtwerke HEIMVORTEIL“ bewerben.... [zum Beitrag]
Die Jenaer Natur-Ranger laden am Sonntag, 8. März, zu einer geführten Wanderung zum Märzenbecher-Gebiet... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !