Angesichts der erneuten Angriffe auf kurdische Gebiete rief die Kurdistan-Soligruppe Jena es am Sonntag zu einer spontane Solidaritätsaktion auf. Am Ende der Demonstration des „Transgenderday of Remembrance“ wurde durch einen Redebeitrag auf den aktuellen Angriffskrieg aufmerksam gemacht. Im Anschluss haben sich die Demonstranten und weitere solidarische Personen für ein gemeinsames Foto zusammengefunden, um ihre Solidarität mit den Menschen vor Ort und ihre Wut über die erneute Offensive zum Ausdruck zu bringen. Die Gruppe kündigte an, in den nächsten Wochen weiterhin auf die Lage in Kurdistan aufmerksam zu machen und Druck auf die deutsche Politik auszuüben. dh/Foto: Kurdistan-Soligruppe Jena
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