Der NABU Thüringen fordert, die intensive forstliche Nutzung in FFH- und Naturschutzgebieten im Wald einzustellen. Dürre, Borkenkäfer und Brände setzten dem Wald immer mehr zu. Die größten Schäden haben oft artenarme Monokulturen mit Fichten- und Kiefernbeständen zu verzeichnen. Die Gründe für den sich ausweitenden Waldkollaps sieht der NABU Thüringen nicht alleine beim Klimawandel, sondern im weltweiten Holzhunger und einer seit Jahrhunderten auf Nadelholz fixierten Forstpolitik. Immer mehr Bäume fallen dem stetig steigenden Holzbedarf, dem Borkenkäfer oder Bränden zum Opfer. Vor allem naturbelassene und unbewirtschaftete Laubmisch- und Laubwälder haben das Potential, besser auf die Herausforderungen durch die zunehmende Trockenheit und Hitze vorbereitet zu sein. Nadelwaldmonokulturen hingegen leiden seit Jahren unter anhaltendem Wassermangel und Borkenkäferbefall. Foto: Friedhelm Petzke
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