Jena: Am Wochenende kam es im Schutzbereich des Inspektionsdienstes Jena zu einer Vielzahl von sogenannten Schockanrufen. Dabei versuchten unbekannte Betrüger immer wieder, den Geschädigten vorzutäuschen, dass ein naher Angehöriger in einen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang für eine weitere beteiligte Person verwickelt worden sei. Anschließend verlangten die Betrüger eine Kaution, um den entsprechenden Familienangehörigen vor einer bevorstehenden Inhaftierung zu schützen. In einem Fall wurden dem Geschädigten mehrere 10 000 Euro abgenommen. Den Betrug konnte dieser aber erst nach der Geldübergabe erkennen, als ihm der Kontakt zum eigenen Familienmitglied gelang.
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