Bis heute Morgen sind nach Stadt-Angaben insgesamt etwa 500 ukrainische Flüchtlinge in Jena angekommen. Ein Großteil wurde privat untergebracht, 140 Personen davon konnten in die bisher 200 bei der Stadt eingegangenen Privatangebote vermittelt werden. Weitere 80 Personen wurden in Gemeinschaftseinrichtungen untergebracht. In den Gemeinschaftseinrichtungen und im Schullandheim „Stern“ sind alle Plätze belegt. Erste weitere Gebäude werden zur Unterbringung vorbereitet, darunter das Gästehaus des Internationalen Bundes. Eine erste Turnhalle in der Rodatalschule steht voraussichtlich Ende kommender Woche als Notunterkunft zur Verfügung. Die Stadt Jena arbeitet mit Hochdruck an der Vorbereitung weiterer Quartiere. Fragen wie Ausstattung, Hygiene und Versorgung können aber nicht immer sofort geklärt werden. Auch vor diesem Hintergrund stellen die privaten Initiativen zur Aufnahme Geflüchteter eine große Herausforderung dar. Gehäuft gehen Meldungen bei der Stadt ein, dass sich Menschen privat auf den Weg machen und ukrainische Flüchtlinge mit nach Jena bringen. Es wird darum gebeten, dass solche Initiativen unbedingt vorab mit den Teams der Stadt unter neu@jena.de abgestimmt werden. Je mehr Menschen in Thüringen und in Jena ankommen, umso mehr Möbel und Hausrat wird benötigt. Wer gut erhaltene und funktionstüchtige Gegenstände abgeben möchte, kann das über den Kommunalservice Jena am Wertstoffhof in der Löbstedter Straße 56 tun. Montags und freitags zu den regulären Öffnungszeiten können Hausrat, Möbel- und Sachspenden abgegeben werden. Die Gegenstände werden zunächst katalogisiert, gelagert und später direkt an Hilfesuchende weitergegeben. Foto: KSJ
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