In Jena ist seit heute ein auffällig gestalteter Bus unterwegs. Unter dem Motto „#saytheirnames“ sind auf dem Linienbus die Namen aller Todesopfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Deutschland seit 1990 zu lesen. Ziel der Aktion ist es, für Vielfalt und gegen Ausgrenzung in Jena zu werben.
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Fahrgäste der Straßenbahnlinien 4 und 5 müssen sich ab Montag, 27. Juli, auf Einschränkungen einstellen.... [zum Beitrag]
Ab Mittwoch, 29. Juli 2026, wird die Saalebrücke in der Oberaue zwischen dem Gelände des... [zum Beitrag]
Seit Juni erweitern die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck ihr Fernwärmenetz in Jena-Süd. Nach Abschluss des... [zum Beitrag]
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