Andreas Höll, Kunstredakteur beim Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks, stellt am heutigen Dienstag ab 19 Uhr im Veranstaltungsraum des Stadtmuseums in der Göhre seinen neuen Roman „Am Ende des Schattens“ vor. Schauplatz ist das Berlin der 1930er Jahre. Andreas Höll erzählt atmosphärisch dicht von den höchst widersprüchlichen Auswirkungen der deutschen Kolonialgeschichte nach dem Ersten Weltkrieg, die vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalsozialismus immer sichtbarer werden. Es gilt die 2G-Regel. cd
Hoch über dem Saaletal liegt der Ursprung Jenas: die Lobdeburg. Vor rund 800 Jahren gründeten die Herren... [zum Beitrag]
Die Ernst-Abbe-Bücherei Jena lädt am Dienstag, 28. April, um 17 Uhr zur Veranstaltungsreihe „Fundgrube“ in... [zum Beitrag]
Das Kammerkonzert am Sonntag, 26. April, um 11:00 Uhr in der Rathausdiele mit Torben Jans (Violine),... [zum Beitrag]
„Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da, die Nacht ist da daß was geschehʼ“, so klang ein... [zum Beitrag]
Am Sonntag, 26. April, lädt die Kirche Göschwitz um 18:00 Uhr zu einer Geistlichen Abendmusik ein. Auf dem... [zum Beitrag]
Beim Kaffeekonzert der Jenaer Philharmonie am Sonntag, 3. Mai um 15:00 Uhr im Volkshaus Jena führt... [zum Beitrag]
Abgüsse antiker Reliefs, deren Originale teils in großer Höhe die Akropolis in Athen schmücken, werden in... [zum Beitrag]
Das Hauptgebäude der Imaginata, das ehemalige Umspannwerk Jena-Nord, wird in diesem Jahr 100 Jahre alt. Um... [zum Beitrag]
Bis zu einer halben Tonne wiegen die Gipsabgüsse von antiken Bauplastiken, die aktuell am Institut für... [zum Beitrag]
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