Andreas Höll, Kunstredakteur beim Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks, stellt am heutigen Dienstag ab 19 Uhr im Veranstaltungsraum des Stadtmuseums in der Göhre seinen neuen Roman „Am Ende des Schattens“ vor. Schauplatz ist das Berlin der 1930er Jahre. Andreas Höll erzählt atmosphärisch dicht von den höchst widersprüchlichen Auswirkungen der deutschen Kolonialgeschichte nach dem Ersten Weltkrieg, die vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalsozialismus immer sichtbarer werden. Es gilt die 2G-Regel. cd
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