Drei Expertentrupps beginnen in den nächsten Wochen im Auftrag der Landesforstanstalt mit der Inventur der heimischen Wälder. Die Thüringer Stichprobenerhebung ist Teil der größten Waldinventur Deutschlands und soll bis 2022 abgeschlossen sein. Welche Spuren haben Dürre und Borkenkäfermassenvermehrung während der letzten drei Jahre hinterlassen? Das ist eine Frage, die die Bundeswaldinventur 2022 beantworten soll. Sie zeigt neben dem aktuellen Zustand auf, wie sich der Wald seit 2012 unter gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, klimatischen und ökologischen Einflüssen entwickelt hat. Die Großrauminventur bildet das Fundament für Entscheidungen zur nachhaltigen Nutzung und zum Schutz des Waldes. Weitere Informationen zur Bundeswaldinventur finden sich unter www.bundeswaldinventur.de und unter www.thueringenforst.de. cd
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