Zum Start der neuen Laufzeit des Projektes „Bibermanagement in Thüringen“ ruft der NABU dazu auf, vom Biber gefällte Bäume am Flussufer liegen zu lassen. Würden die Bäume weggeräumt oder die Kronen gehäckselt, habe der Biber deutlich weniger zu fressen und fälle den nächsten Baum. Dank einer erneuten Förderung durch das Thüringer Umweltministerium und mit Mitteln der Europäischen Union kann der Naturschutzbund die Beratungsarbeit zum Thema Biber bis 2022 weiterführen. Mittlerweile hat der NABU in Thüringen mehr als 70 ehrenamtliche Biberberater ausgebildet. cd/Foto: Jürgen Ehrhardt
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