Nachrichten

24-Stunden-Aktion des Friseurhandwerks

Datum: 25.01.2021
Rubrik: Wirtschaft

Von Freitag bis Samstag brannte 24 Stunden lang das Licht in Friseursalons. Mit dieser Aktion wollte die Friseurinnung auf ihre Lage in der Corona-Pandemie aufmerksam machen. Die Friseursalons sind seit Wochen geschlossen. Durch die Aktion sollte gezeigt werden, dass die Friseure noch da sind und darauf brennen, wieder zu arbeiten. Außerdem sollte zur Solidarität aufgerufen werden, dass die Kunden keine Schwarzarbeit in Anspruch nehmen, sagt Marion Heubel, die Obermeisterin der Innung des Friseurhandwerks Jena/Saale-Holzland-Kreis. cd/Foto: Karsten Seifert

 

 

Weitere Meldungen aus dieser Rubrik

Jenoptik hebt Gewinnprognose an

Jenoptik erwartet für das Geschäftsjahr 2026 eine höhere operative Gewinnmarge als bisher. Nach einem... [zum Beitrag]

Bodenplatte für neuen Technikkeller...

Auf der Baustelle des Freizeitbades GalaxSea ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Bodenplatte für... [zum Beitrag]

Neubau – Analytik Jena schafft im...

Die Analytik Jena feierte am Donnerstag die Eröffnung ihres neuen Hauptsitz-Gebäudes in Göschwitz. Das... [zum Beitrag]

Hilfe fürs Jeninchen – Stammkunden...

„Dem Jeninchen aus dem Sommerloch helfen“ heißt eine Spendenkampagne, die dem Unverpackt-Laden aus dem... [zum Beitrag]

Ernst-Abbe-Stiftung saniert Häuser...

Nach langem Leerstand sollen die ehemaligen Handwerkerhäuser der Firma Carl Zeiss in der Carl-Zeiß-Straße... [zum Beitrag]

Verlängerte Öffnungszeiten

Mehr Zeit für den Schwimmbadbesuch am Abend bieten die Jenaer Bäder ihren Gästen ab Sonntag, 1. November... [zum Beitrag]

Geschäftsbericht 2025 der Stadtwerke...

Der Stadtwerke Jena Konzern hat am Donnerstag den Geschäftsbericht für das Jahr 2025 veröffentlicht.... [zum Beitrag]

Barmer zieht zurück an Leutragraben

Ab Mittwoch, 21. Oktober, ist die Kundenberatung der Krankenkasse in der vierten Etage im Bau 59,... [zum Beitrag]

Arbeitslosigkeit in Jena sinkt im...

Die Arbeitslosigkeit in Jena ist im Oktober weiter zurückgegangen. Insgesamt waren 3.443 Menschen... [zum Beitrag]