Mitten auf dem Areal des Universitätsklinikums in Lobeda wird im Moment noch an dem Gebäude A5 gearbeitet. In wenigen Monaten sollen die Nutzer einziehen können. Es ist der vorerst letzte Mosaikstein eines Großprojektes, das vor 40 Jahren am Standort Lobeda seinen Anfang hatte: die universitäre Medizin an einem Ort in Jena zu konzentrieren. Im Dezember 1980 nahm mit dem Neubau der Klinik für Innere Medizin auf der grünen Wiese alles seinen Anfang. Nach einem Probelauf mit einer ersten Station folgte im Januar 1981 der komplette Umzug. Im Dezember 1975 hatte es den ersten Spatenstich gegeben. Doch die fünfjährige Bauzeit war geprägt durch die Probleme der DDR-Planwirtschaft – Materialmangel, verspätete Lieferungen, Querelen um Bauarbeiter und Materialen. 2018 wurde das ehemalige KIM-Gebäude abgerissen. Die Kliniken fanden Platz in einem Neubau. cd/Foto: Archiv UKJ
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