In Lobeda ragt ein neuer Baukran in den Himmel. Er ist 40 Meter hoch und bringt 60 Tonnen auf die Waage. Mit ihm kann planmäßig die Rohbauphase für die neue Sportschwimmhalle beginnen. Montiert wurde der Riese auf einem Betonfundament inmitten der Baugrube. Später wird an dieser Stelle das Schwimmbecken errichtet, sagt Polier Andreas Mahr vom Erfurter Bauunternehmen Wolff & Müller. Noch im Dezember werde der erste Teil der Bodenplatte verlegt. Dafür laufen bereits die Vorbereitungsarbeiten. Mit jedem Arbeitsschritt kommen die Jenaer Bäder dem lang ersehnten Wunsch der Einwohner nach einer wettkampftauglichen 50-Meter-Sportschwimmhalle näher. Der Spatenstich erfolgte im Oktober. Die Fertigstellung ist Ende 2022 geplant. cd/Foto: Stadtwerke
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