In aller Regel können wir Gesichtsausdrücke problemlos bestimmten Emotionen zuordnen. Eine echte Herausforderung ist es aber, Emotionen allein anhand der Aktivierung von Gesichtsmuskeln zu erkennen. Das Team um Professor Christoph Anders vom Funktionsbereich Motorik der Klinik für Unfallchirurgie am Uniklinikum Jena möchte sich genau dieser Herausforderung annehmen. In Kooperation mit dem Fazialis-Nerv-Zentrum der HNO-Klinik möchten die beiden Doktorandinnen Vanessa Trentzsch und Nadiya Mueller herausfinden, ob es für bestimmte Emotionen objektivierbare Standardmuster gibt. In einem ersten Schritt suchen die Wissenschaftler dafür nun Probanden. Die Teilnehmer müssen zwischen 18 und 80 Jahre alt sein und dürfen keinen Bart tragen. Interessierte melden sich entweder telefonisch unter 0151 50435131 oder per E-Mail an emgmessungen2020@uni-jena.de. Foto: UKJ
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