Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Jena hat auf seiner Sitzung am Mittwoch ausdrücklich begrüßt, dass es im Jugendförderplan 2021 keine Kürzungen geben soll. Die Ausschussvorsitzende Ines Morgenstern von den Grünen sagte, es sei der Verwaltung in Abstimmung zwischen Fach- und Finanzresort gelungen, einen Vorschlag für den kommenden Haushalt auf den Tisch zu legen, der die Kinder- und Jugendarbeit im Bestand sichere. Eingerechnet seien auch die Miet- und Personalkostensteigerungen. Das sei in Anbetracht der gegenwärtig schwierigen finanziellen Situation nicht selbstverständlich und künde von Weitsicht. cd/Foto: Archiv
Heiko Weber, langjähriger Spieler und Trainer des FC Carl Zeiss Jena, ist schwer erkrankt. Beim... [zum Beitrag]
Von Jena aus ist ein Transport mit Hilfsgütern in die ukrainische Solidarpartnerstadt Brovary... [zum Beitrag]
Auch in diesem Jahr engagieren sich die Mitarbeiter der Stadtwerke Energie Jena-Pößneck für ein Projekt in... [zum Beitrag]
Mit dem Projekt „FaBeA plus“ startet in Thüringen ein neues Programm zur fachlichen Begleitung von... [zum Beitrag]
Helles Licht, Radiomusik, bunte Bildschirme – damit wollen moderne Supermärkte den Ladenbesuch angenehm... [zum Beitrag]
Die Hilfsbereitschaft in Jena für die ukrainische Partnerstadt Brovary bleibt hoch: Bis zum 16. Februar... [zum Beitrag]
Der SV Schott Jena erhielt im Rahmen der Ehrenamtsprojektförderung am Dienstag eine symbolische... [zum Beitrag]
Trotz winterlichem Wetter feierte heute das Saale Betreuungswerk der Lebenshilfe Jena in Winzerla... [zum Beitrag]
Die JG Stadtmitte Jena lädt in den Winterferien zu einer Handarbeitswoche ein. Von Montag, 16. Februar,... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !