Im Rahmen der Covid-19-Pandemie musste die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Jena den ambulanten, teilstationären und stationären Betrieb auf ein Minimum reduzieren. Durch umfangreiche Anpassungen zum Infektionsschutz sind nun Vorstellungen auch von Patienten aus Risikogruppen wieder problemlos möglich. Dazu zählt, dass die Termindichte verringert wurde, persönliche Kontakte auf das Nötigste minimiert wurden und Schutzmasken sowie Händedesinfektionsmittel zum Einsatz kommen. Außerdem werden sowohl Mitpatienten als auch Klinikmitarbeiter routinemäßig auf eine Infektion getestet.
Foto: UKJ
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