Normalerweise suchen bis zu 130 Patienten pro Tag die Jenaer Augenklinik auf. Um eine mögliche Übertragung des Virus in den Wartebereichen zu verhindern, ist am Universitätsklinikum Jena sowohl die Zahl der operativen Eingriffe als auch die der ambulanten Untersuchungen seit Mitte März auf ein Minimum heruntergefahren worden. Alle geplanten Eingriffe wurden abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Notfälle werden jedoch weiterhin am UKJ behandelt.
Foto: Schroll
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