Die Ausstellung „Sepsis und Infektion im Spiegel der Kunst“ am Universitätsklinikum Jena wird am Freitag eröffnet. Die Vernissage beginnt um 18 Uhr. Teil der Ausstellung sind Auszüge aus Intensivtagebüchern. Nach einem Grußwort von Prof. André Scherag, Direktor des Instituts für Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaften, wird das Organisatorenteam das Projekt vorstellen. Anschließend geben die Psychologin Dr. Teresa Deffner und die Fotografin Sibylle Kölmel eine Einführung in das Projekt der Intensivtagebücher. Vor dem Hintergrund des Welt-Sepsis-Tags am 13. September organisieren Jenaer Organisationen und Institutionen aus Forschung und Medizin jedes Jahr Aktionen, um die Erkrankung Sepsis bekannter zu machen. Die Ausstellung ist bis Ende November zu sehen. cd
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