In Jena wurden im vergangenen Jahr rund 110 000 Hektoliter Bier getrunken – ein großer Teil davon aus regionalen Brauereien. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten errechnet. Sie geht dabei von einem Pro-Kopf-Verbrauch von 101 Litern pro Jahr aus. Bier sei nach wie vor ein Lieblingsgetränk in der Region. Die Brauer verzeichneten gute Umsätze. Davon sollten die Beschäftigten profitieren, sagt NGG-Verhandlungsführer Uwe Ledwig. Für die Mitarbeiter in den thüringischen Brauereien fordert die NGG in der bevorstehenden Tarifrunde die Angleichung der Löhne an das tarifliche Branchenniveau. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes setzte die Branche in Thüringen im vergangenen Jahr 2,7 Millionen Hektoliter Bier ab. Hinzu kommt der wachsende Markt mit alkoholfreien Sorten, die in der Bilanz nicht enthalten sind. cd
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