Zur Jahressitzung der Jenaer Allianz für Fachkräfte sind erste Ergebnisse der Fachkräftestudie vorgestellt worden, die derzeit von JenaWirtschaft und dem Zentrum für Sozialforschung Halle erarbeitet wird. Laut ersten Erkenntnissen der Untersuchung braucht Jena bis 2030 allein rund 17 000 neue Beschäftigte, um alle Arbeitnehmer zu kompensieren, die in dieser Zeit in Rente gehen. Von diesen sind circa zwei Drittel in klassischen Facharbeiter-Berufen tätig. Eingerechnet sei noch keine zusätzliche Arbeitskraft, die es ja eigentlich bräuchte, um auch das Wachstum am Standort weiter positiv gestalten zu können. Zur Jahressitzung der Jenaer Allianz für Fachkräfte ging es auch um die Frage, wie die berufliche Ausbildung attraktiver gemacht und Berufsorientierung für Jugendliche noch passgenauer organisiert werden kann. cd/Foto: JenaWirtschaft
Unternehmen aus Jena und der Region können sich noch bis zum 31. Mai für den i-work-Unternehmenspreis... [zum Beitrag]
Die Zahl der Arbeitslosen in Jena ist im Mai gesunken. Nach Angaben der Agentur für Arbeit waren 3.634... [zum Beitrag]
Der REWE-Markt von Antje Eismann in Jena-Lobeda wurde Thüringer Landessieger beim Deutschen Fruchtpreis... [zum Beitrag]
Jenoptik unterstützt die 15. Jenaer Lasertagung als Platin-Partner. Eine entsprechende Vereinbarung wurde... [zum Beitrag]
Dr. Dominic Dorfner übernimmt zum 1. August den Vorstandsvorsitz der JENOPTIK AG. Der Aufsichtsrat hatte... [zum Beitrag]
Bei bestem Wetter lockte der Jobwalk auf dem Marktplatz abermals gezielte Besucher und zufällige Passanten... [zum Beitrag]
1990 startete die Firma Elektroservice Bräuer in Jena noch als reiner Reparaturbetrieb für Elektrogeräte.... [zum Beitrag]
Die Initiative Innenstadt Jena kann ihre Arbeit für eine lebendige und attraktive... [zum Beitrag]
Die Kontinent Spedition GmbH ist von der IHK Ostthüringen als „TOP-Ausbildungsunternehmen 2026“ der Stadt... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !