Das Römische Reich hatte relativ flexible Grenzen, da die Römer stets auf Expansion aus waren. Traf das Imperium dabei auf ein anderes Großreich, gab es meist einen spannungsvollen Wechsel von Vorrücken und Zurückweichen in einer Pufferzone. Einen solchen Grenzraum wollen Altertumswissenschaftler der Universität Jena nun näher untersuchen. Ihr Forschungsprojekt „Imperia sine fine? Der römisch-parthische Grenzraum als Konflikt- und Kontaktzone vom späten 1. bis zum frühen 3. Jh. n. Chr.“ wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit rund 310 000 Euro gefördert. In den Fokus der Forscher rückt die Ostgrenze Roms, das einstige Grenzgebiet zwischen Rom und Iran reicht vom armenischen Hochland bis hin zum Roten Meer. Heute gehören insbesondere Syrien dazu, Jordanien und Teile der Türkei. cd/Foto: Frank Schleicher
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