Mit Frühjahrsbeginn nimmt die Zahl der Erholungssuchenden im Wald wieder deutlich zu. Leider auch die Zahl der Zecken, die ihre Winterstarre beenden. Diese können bei Hautkontakt mit ihrem Wirt und dem damit verbundenem Blutsaugen gefährliche Krankheiten übertragen. Als Risikogebiete der gefährlichen Hirnhautentzündung FSME gelten insbesondere Süd- und Ostthüringen, darunter die Wälder um Hildburghausen, Jena, Gera und Schleiz. Darauf verweist die Thüringer Landesforstanstalt. Bereits ab sechs Grad werden Zecken aktiv. Wichtig für den Waldbesucher sei, Waldwege nicht zu verlassen, Wiesenquerungen bei hohem Graswuchs zu meiden, ebenso Lichtungen, Gebüsche, Unterholz, Bach- und Flussläufe. Und nach einem Waldbesuch sollte der Körper nach Zecken abgesucht werden. cd Foto: Daniela Tröger
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