Die umstrittenen Graffiti auf der Skateranlage auf der Rasenmühleninsel werden vorerst nicht überstrichen. Das teilte die Stadtverwaltung mit. Sie sollen im August Thema im Jugendhilfeausschuss des Stadtrates sein. Das ist das Ergebnis einer öffentlichen Diskussionsrunde. Anlass war der Schriftzug „Fight Back” und ein Bild, das Demonstranten mit Molotowcocktails und Polizisten mit erhobenen Schlagstöcken vor der Stadtsilhouette zeigt. Die Graffiti sind Anfang Juni von zwei Jugendlichen gemeinsam mit der JG Stadtmitte entstanden. Der Kommunalservice Jena wollte die Bilder nicht sofort überstreichen, sondern lud zum öffentlichen Diskurs ein. Die städtischen Vertreter interpretierten das Gesprühte als Aufruf zur Gewalt. Die Befürworter der Graffiti verwiesen auf die künstlerische Freiheit. cd Foto: Stadt Jena
Barrierefreiheit entsteht nicht nur durch das Vorhandensein von Fahrstühlen und Rampen. Zugang zu... [zum Beitrag]
Die Informations- und Kontaktstelle für Selbsthilfe lädt gemeinsam mit der Selbsthilfegruppe „Herz ohne... [zum Beitrag]
Der SV SCHOTT Jena hat 2.000 Euro aus der Tanzgala 2025 an den Förderverein Hospiz Jena gespendet. Die... [zum Beitrag]
Die Gruppe "Junge Selbsthilfe" der IKOS richtet sich an junge Erwachsene zwischen 18 und Mitte 30 Jahren,... [zum Beitrag]
Die Stadtverwaltung Jena soll prüfen, ob ein Familienpass eingeführt werden kann. Das hat der Stadtrat... [zum Beitrag]
Den Internationalen Tag des Energiesparens am Donnerstag, 5. März, nutzt der Stromspar-Check der Caritas... [zum Beitrag]
Anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März blickt das Projekt wellcome Jena... [zum Beitrag]
Vereine und Initiativen in Jena können noch bis zum 31. März 2026 Förderanträge für ehrenamtliche Projekte... [zum Beitrag]
Dr. Barbara Albrethsen-Keck ist mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik... [zum Beitrag]
Besuchen Sie uns, auch gerne hier
Ihre Meinung ist uns sehr wichtig, teilen Sie diese mit Uns !