Hermsdorf: Am frühen Dienstagnachmittag war auf der A 9 in Richtung Berlin ein Pkw aus Rumänien unterwegs. Er fiel den zivilen Beamten eines Videomesswagens auf, da er mehrfach die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten überschritt. Die stationäre Geschwindigkeitsmessanlage am Hermsdorfer Kreuz schien der Fahrer zu kennen, denn er bremste hier stark ab, um dann wieder Gas zu geben. In einer Tempo 80 km/h-Zone fuhr er 144 km/h und in einer Tempo 100 km/h-Zone 165 km/h. Der 32-jährige "Raser" wurde angehalten und sein Fehlverhalten angezeigt. Der Bußgeldkatalog sieht für diese Verstöße insgesamt 5 Punkte in Flensburg und 4 Monate Fahrverbot vor. Da der Fahrer in Deutschland keinen Wohnsitz hat, wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe von 1 280 Euro erhoben.
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