Der städtische Eigenbetrieb Kommunale Immobilien Jena (KIJ) hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Überschuss in Höhe von knapp 8,5 Millionen Euro abgeschlossen. Das geht aus dem Jahresabschluss hervor, der dem Stadtrat in der Septembersitzung am Mittwochabend vorgelegt wurde. Etwas über 1,1 Millionen Euro werden an die Stadt augeschüttet, der Rest in die zweckgebundene Rücklage eingestellt. Das Ergebnis wurde trotz umfangreicher Investitionen für Schulsanierungen, Gefahrenabwehrzentrum und Flüchtlingsunterkünfte erreicht.
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